Michael Ebling

Nach der Schulzeit am Gonsbach-Gymnasium (heute: Otto-Schott-Gymnasium) legte Michael Ebling sein Abitur ab, leistete Zivildienst beim Commit Club und studierte Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Es folgten die 1. und 2. Juristische Staatsprüfung. Bereits mit Beginn des Studiums wuchs das Interesse für die politische Arbeit und für das gesellschaftliche Engagement. So war Herr Ebling noch zu Studienzeiten Mitarbeiter für den damaligen rheinland-pfälzischen Landtagsabgeordneten Klaus Hammer und übernahm mit 27 Jahren das Amt des Mombacher Ortsvorstehers nach dem plötzlichen Tod der Vorgängerin Ursel Distelhut.

Beruflich bekam Michael Ebling nach dem 2. Staatsexamen die Chance der Mitarbeit im Büro des früheren Wissenschaftsministers Prof. Jürgen Zöllner. 2002 wurde Michael Ebling vom Mainzer Stadtrat zum hauptamtlichen Beigeordneten für Soziales, Jugend, Wohnen und Gesundheit gewählt. Bereits nach vier Jahren ernannte Ministerpräsident Kurt Beck ihn zum Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur bei Ministerin Doris Ahnen.

Am 25. März 2012 wurde Herr Ebling zum Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz gewählt und trat sein Amt am 18. April 2012 an. Er wohnt mit seinem Lebenspartner im Stadtteil Mombach und engagiert sich im Ehrenamt, unter anderem als Vorsitzender des DRK Kreisverband Mainz-Bingen.

Seit November 2014 ist Michael Ebling Mitglied des Präsidiums des Deutschen Städtetags und seit Januar 2016 ist er Präsident des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V.